Das kommt noch. Wie hast du die letzte Nacht verbracht?
Ich hatte Angst. Ich habe letzte Nacht in der Nähe der Vögel geschlafen.
Wie konntet ihr mich allein lassen und gehen? Wie habt ihr das geschafft?
Wie konntet ihr es mit euch vereinbaren, auf einem weichen Bett zu schlafen, während ich auf einem harten Felsen schlafen musste? Wir waren gezwungen, wir mussten gehen.
Der Geist von Judas, was ist das?
Es ist ein Sturm! Wir müssen uns irgendwo verstecken! Ein Sturm! Es ist ein Sturm! Wir müssen die Herde treiben zu.
Nein, los schnell. Wir müssen uns vor dem kommenden Sturm schützen. Wir müssen gehen. Es ist ein Sturm aufgezogen, aber ich werde zu dir zurückkehren.
Wieder, mach dir keine Sorgen.
Passt auf.
Führt eure Tiere zusammen, trennt euch nicht. Achtet darauf, dass der Wind eure Tiere nicht wegtreibt. Du, bleib bei der Karawane und beobachte sie.
Seid alle anwesend.
Geht alle zusammen, bleibt in der Nähe zueinander, entfernt euch nicht von den anderen Männern.
Mein Herr leidet unter Durst. Alle in der Karawane verlangen nach Wasser. Wir werden ankommen. wir sind fast da.
Warum die Eile? Warum die Eile? Habt ein wenig sabr.
Geehrter Malik, achte darauf, dass die Karawane nicht vom Weg abkommt.
Sonst verirren wir uns inmitten des Sturms.
Der Sturm hat sich gelegt.
Was für ein Sturm. Was für ein heftiger Sturm. Er kam plötzlich, aber er hat sich schnell gelegt.
Wo sind wir jetzt?
Mögen die Götter mit uns gnädig sein. Wir.
Wir haben unseren Weg verloren. Es ist, als ob dieser Sturm gekommen wäre, um uns vom Weg abzubringen.
Ein Geschenk.
Plötzlich und ohne jede Vorwarnung.
Aber sie legte sich schnell, nachdem sie uns getroffen hatte.
Und was sollen wir jetzt tun? Glaub mir, ich weiß es nicht, ich kenne diesen Ort überhaupt nicht.
Der Sturm hat sich gelegt, hab keine Angst, ich bin hier bei dir. Aber ich habe Angst.
Der Ort ist dunkel, holt mich hier raus! Ich kann nicht, ich kann nicht.
Das Kreisen dieser Vögel könnte ein Zeichen sein. Wir werden von dieser Seite aufbrechen. Los, wir gehen jetzt.
Von dieser Seite, alle sollen einsteigen. Und wie weißt du, dass wir in die richtige Richtung gehen? Wir müssen in irgendeine Richtung gehen.
Ich habe mein Vertrauen auf den Gott meines Großvaters Ibrahim gesetzt.
Ich hoffe, wir finden den Weg. Und wenn wir den richtigen Weg nicht finden, werden wir alle vor Durst umkommen.
Wie viel Wasser haben wir dabei? Sehr wenig.
Ungefähr ein halber Wasserschlauch. Sucht den, der am meisten Durst hat, und gebt ihm zu trinken. Aber was ist mit uns? Wenn uns das Wasser ausgeht.
Dann werden wir unweigerlich umkommen. Entweder gehen wir alle zugrunde oder wir überleben alle zusammen.
Das Wasser gehört allen. Das Wasser gehört allen. Es steht dir nicht zu.
Und dir steht es nicht zu, dich in Zeiten der Not über andere zu stellen.
Warum habe ich ihn nicht richtig geschätzt? Ich habe.
Er war eine amana von Allah, und er war heilig.
Es war für ihn bestimmt, Allahs Freund auf Seiner Erde zu werden. Vielleicht war ich kein guter Vater und habe mein Kind nicht so geliebt, wie ich sollte. Wenn ich geliebt hätte.
hätte ich es wirklich gespürt, hätte ich gespürt, dass seine Feinde ihm anvertraut wurden. Glaubst du wirklich, dass ihre Kinder die Feinde von Yusuf sind? Und meinst du, du leugnest das?
Ich weiß, dass meine Brüder Yusuf nie geliebt haben. Wäre er doch nicht mit ihnen in die Wüste gegangen.
Ich habe ihn selbst geschickt. Ich bin hier der Schuldige.
Wäre ich doch nicht einverstanden gewesen, dass er hinausgeht. Wäre er doch bei mir geblieben.
Geh und schau nach, was das für ein Geräusch ist.
Wenn ich mich nicht irre, kommt eine Karawane auf uns zu.
Du hast völlig recht.
Aber, aber Karawanen kommen selten in diese Richtung.
Was machen die hier? Sie bemerken hier nichts. Sei unbesorgt.
Angenommen, sie haben uns nicht gesehen, was ist mit der Schafherde?
Wir haben Zeit, die Karawane ist noch weit von uns entfernt.
Muftali, was willst du? Bring die Herde von hier weg. Halte nicht an, bis der Hügel aus deinem Blickfeld verschwindet.
Gut, sie werden die Herde von hier aus nicht sehen. Ich kenne das.
Jener Baum und die Hügel daneben. Sie sind drei Parasangen von Kanaan entfernt.
Es gibt einen Wasserbrunnen in der Nähe dieses Baumes.
Ich werde diese frohe Nachricht den Karawanenreitern überbringen. Nein, mein Freund.
Das Wasser dieses Brunnens ist salzig. Bist du sicher, dass das Wasser dieses Brunnens salzig ist?
Ich bin mehrmals an diesem Ort vorbeigekommen, und das Wasser des Brunnens ist nicht einmal für Tiere oder Vieh trinkbar. Aber die Karawanenmitglieder werden vor Durst umkommen, finde einen Ausweg.
Der einzige Ausweg ist, dass wir weitergehen, bis wir den nächsten Brunnen erreichen, damit wir vor Einbruch der Nacht Wasser bekommen.
Sonst werden alle Mitglieder der Karawane schwer geschädigt. Wir brechen jetzt auf.
Wir werden jetzt alle aufbrechen, beeilt euch, damit wir das Wasser erreichen.
Du Barmherzigster der Barmherzigen, das sind die Söhne meines Vaters und sie haben mir Unrecht getan, aber ich weiß, dass du mich mit Barmherzigkeit ansiehst.
Rette mich aus dem Inneren dieses Brunnens, mein Herr, und ich verspreche dir, niemand anderem als dir zu dienen und dir niemals zu widersprechen, solange ich lebe.
Wenn du mich aus dem befreist, worin ich mich befinde.
Schlagen bringt nichts, hört damit auf. Wir werden jetzt hier unser Lager aufschlagen.
Was ist das für ein Geheimnis?
Die Tiere haben den Geruch von Wasser wahrgenommen, denn das Vieh unterscheidet nicht zwischen Süß- und Salzwasser. Ich kann wirklich nicht verstehen, was.
Was ist passiert? Was ist mit den Tieren geschehen?
Es gibt darin Wasser, hast du gehört? Von ihrem salzigen Wasser ist kein Gutes zu erwarten.
Gut, gut, hab Geduld.
Ist das wahr?
Ist das Wasser dieses Brunnens wirklich salzig? Dieser alte Mann ist fast am Verdursten vor großem Durst.
Durst, was hältst du davon, wenn wir aus dem Brunnen Wasser holen? Vielleicht können die Tiere davon trinken. Das bringt überhaupt nichts. Ich habe es dir gesagt.
Das Wasser ist salzig. Es schadet nicht, es zu versu.
chen. Mach, was du willst, Faleh. Geh rein.
Was würdet ihr tun, wenn es euch gelingt, ihn herauszuholen? Das ist besser. Habt ihr euch nicht gewünscht, dass die Karawane kommt?
Eine Karawane, die ihn mitnimmt, weit weg? Meinst du, wir sollen ihnen erlauben, ihn mitzunehmen? Ich stimme dir zu. Sie dürfen ihn nicht umsonst bekommen. Das habe ich nicht gemeint.
Das ist seine Absicht mit dem, was er sagt. Es ist mir egal, was du meinst. Wir können.
Du kannst ihnen Yusuf zu einem hohen Preis verkaufen. Sollen wir ihnen sagen, wir sind gekommen, um euch unseren Bruder zu verkaufen? Nein, wir sagen ihnen. wir sagen ihnen, wir verkaufen euch.
Der aus unserem Haus geflohen ist.
Ich werde an dem. festhalten.
Dieses Wasser ist süß. Du hast recht.
Dieses Wasser ist nicht salzig. Dieses Wasser ist süß. Das Wasser des Brunnens ist süß, Herr Malik. Es ist überhaupt nicht salzig, Herr Malik.
Das Wasser ist süß.
Habt ihr gesehen? Dieses Wasser ist süß.
Das ist erstaunlich.
Was ist hier passiert? Ich habe keinen Zweifel, dass das Wasser dieses Brunnens salzig war. Kommt, trinkt jetzt.
Dir wurde die Aufgabe anvertraut, die Mehrheit der Schöpfung Allahs, des Erhabenen, zu retten.
Und diese wurden beauftragt, dich zu retten.
Setz dich auf den Eimer, damit du aus dem Inneren dieses Brunnens gerettet wirst.
Soll ich zu meinem Vater zurückkehren, wenn ich aus dem Brunnen komme?
Dir wurde die Aufgabe anvertraut, die Mehrheit der Schöpfung Allahs, des Verhevenen, zu retten.
Du wirst mit dieser Karawane gehen, um in einem fernen Land zu leben. Aber mein Vater.
Ich liebe ihn sehr.
Es ist ihm auferlegt worden, Geduld mit deiner Trennung über Jahre zu haben.
Das ist der Wille Allahs, des Verhehrenen.
Geh nicht mit deinem Namen, und nenne deinen Stamm nicht vor der Karawane.
Und egal wie sehr sie fragen, sag ihnen: Ich bin der Sohn dieses Brunnens. Aber mein Vater kann die Trennung von mir nicht ertragen.
Dass er Geduld mit deiner Trennung hat, ist besser, als dass er Geduld mit deinem Tod hat.
Wenn du eines Tages zu deinem Vater zurückkehrst, werden deine Brüder nicht zögern, dich zu töten.
Es wäre besser für dich, dass.
Du dich dem Willen Allahs, des Erhabenen, ergibst.
Dieser Hügel ist schwer geworden.
Los, zieht! Zieht!
Herr Malik. Wer bist du? Ein Engel?
Aber es ist sicher.
Was hast du im Brunnen gemacht? Ich habe noch nie einen Jungen mit so viel Schönheit und Anmut gesehen. Was hast du im Brunnen gemacht?
Hast du nach jemandem gesucht?
Warum schweigst du?
Du verstehst unsere Worte nicht.
Du bist vor lauter Angst still.
Wir müssen seinen Mund für immer schließen.
Bevor er uns verrät und alles sagt. Ich bin aus dieser Gegend.
Und ich habe keinen Zweifel, dass er ein Hebräer ist.
Hab keine Angst, mein Sohn. Keiner von uns wird dir etwas antun. Sprich.
Wie heißt du? Yusuf. Wie seltsam.
Du hast eine Zunge, die spricht. Sag es mir jetzt.
Aus welchem Land bist du? Aus welchem Stamm? Wer ist dein Vater?
Nein, ich werde es nicht sagen. Ich will nie wieder zu ihnen zurückkehren.
Sie haben beschlossen, mich zu töten. Meinst du, deine Familie hat beschlossen, dein Blut zu vergießen?
Sie haben mich in diesen Brunnen geworfen.
Was wirst du tun? Du musst zu deiner Familie zurückkehren. Nehmt mich mit, wohin ihr geht, denn ich will nicht zu ihnen zurück.
Und was ist mit deiner Mutter und deinem Vater? Nein, wir können dich nicht mitnehmen.
Lasst mich diesen Ort verlassen, dorthin, wo sie mich nicht finden können.
Was sollen wir tun?
Was machen wir mit diesem Jungen? Ich sage, wir nehmen ihn mit, wenn seine Familie kein Interesse an ihm hat.
Weil sie ihn in den Brunnen geworfen haben.
Dieser unschuldige Junge kann unmöglich ein Lügner sein.
Wenn sein Leben wirklich bedroht ist, dann ist es unsere Pflicht, ihn zu beschützen.
Er ist ein Junge, der Gold wert ist.
Kannst du dir vorstellen, wie viel Geld wir durch seinen Verkauf bekommen werden? Helft mir, wenn ihr wollt, auf dem Sklavenmarkt, auf dem Markt für Sklaven, es ist mir egal.
Aber haltet mich von diesem Ort fern.
Zeichen der Sklaverei sind ihm nicht anzusehen, aber trotzdem will ich, dass ihr ihn versteckt, wir nehmen ihn mit.
Wenn seine Familie nach ihm sucht, leugnet, dass er hier ist.
Wenn du mit uns kommen willst.
Dann musst du schweigen und dich in einer dieser Kisten verstecken. Einverstanden? Einverstanden.
Keiner von uns hat einen Jungen gesehen, oder? Von welchem Jungen sprichst du? Wir haben keinen Jungen gesehen.
Was sollte er denn mitten in dieser Wüste tun?
Trinkt genug Wasser, wir müssen aufbrechen.
So schnell wie möglich.
Wer sind diese? Sind sie Wegelagerer?
Wege.
Wächter.
Bringt uns unseren entlaufenen Sklaven zurück. Welcher Sklave.
Den ihr aus dem Brunnen geholt habt, der sich hinten versteckt. Was hat er im Brunnen gemacht?
Er hat sich selbst hineingeworfen, wir haben ihn nicht hineingeworfen. Warum habt ihr ihn nicht gerettet?
Wir sind gegangen, um Seile zu holen, um ihn zu retten, als. Wie auch immer, jetzt gehört er uns, und wir beabsichtigen nicht. Und was, wenn er selbst sich weigert, mit euch zurückzukehren?
Es steht ihm nicht zu, das zu sagen, denn der Diener folgt dem Wunsch.
seines Herrn. Das gilt, wenn er zugibt, dass er dein Diener ist und du sein Herr bist. Was meinst du?
Und wenn er es nicht zugibt, habt ihr keine Kraft, euch seinen Leuten zu stellen.
Den Leuten unserer Karawane. Ich werde ihn bei mir behalten. Ihr könnt ihn nach seinen Herren fragen.
Er wird mit seiner Zunge sagen, dass er unser Diener ist. Fürchte diese nicht.
Sie können mir nichts antun.
Sag mir, bist du ihr Diener? Nein, ich habe nicht gelogen und kenne die Lüge nicht.
Das sind meine Herren und meine Vormunde, ich bin unter ihrem Schutz aufgewachsen, das sind meine Leute.
Siehst du? Habe ich nicht gesagt, dass er unser Diener ist? Die Worte dieses Jungen kann man verschieden verstehen.
Sag mir klar, bist du ihr Diener?
Das sind meine Herren und diejenigen, die über mich bestimmen.
Ich habe von ihm keine klare Antwort gehört. Ich kann ihn euch niemals zurückbringen.
Wir werden ihn notfalls mit Gewalt zurückholen. Zweifle niemals daran, dass du getötet wirst, wenn du es versuchst.
Die Zahl eurer Toten wird nicht geringer sein als die unserer Toten. Seid ihr wirklich entschlossen, zu töten und getötet zu werden, nur um diesen entlaufenen Diener zurückzuholen? Hört damit auf.
Es braucht keine Äxte, um einen Knoten zu lösen, den die Finger lösen können.
Ich werde dir nicht erlauben, Yusuf zu töten. Ich kenne sehr wohl den Grund für deine Hartnäckigkeit, meinen Bruder Yusuf zurückzuholen.
Wenn ihr wollt, dass ich schweige und euch nicht bloßstelle, dann müsst ihr Yusuf diesen Leuten ausliefern und diesem Schauspiel ein Ende setzen.
Das Ass liegt jetzt in deiner Hand, aber ich werde es dir doppelt heimzahlen, wenn die Zeit gekommen ist.
Ich glaube nicht, dass du damit einverstanden bist, dass unser aller Blut für diesen kleinen Diener vergossen wird.
Ich werde mich deiner Aussage anschließen, obwohl ich bezweifle, dass ich Yusuf euer Diener bin.
Willst du mit deinen Gefährten zurückkehren?
Warum sprichst du in Andeutungen? Wenn du kein Interesse hast, uns zu dienen.
Auch wir haben kein Interesse an einem entlaufenen und flüchtigen Sklaven wie dir. Wir haben beschlossen, ihn euch zu verkaufen. Wollt ihr ihn kaufen?
Darf ich nach dem Grund für diese plötzliche Entscheidung fragen? Viele Dinge haben uns dazu getrieben. Wir sind es leid, ihm ständig hinterherzulaufen und nach ihm zu suchen. Wie viel verlangt ihr?
Tausend Dirham, obwohl er mehr wert ist. Er ist schön und klug. Tausend Dirham für einen entlaufenen Sklaven, das zahle ich nicht. Nein.
Ich habe überhaupt nichts, um es auszugeben. Ich habe alles ausgegeben, was ich hatte. Ich habe mein Geld für den Kauf der Ware ausgegeben.
Wir wollten nur, dass Yusuf von seinem Vater getrennt wird, nicht dass er ein Händler wird. Was ist daran schlimm?
Wir dürfen auf diesen leichten Gewinn nicht verzichten. Entweder du stimmst dem zu, was dieser Händler sagt, oder wir holen Yusuf zurück und bringen ihn zu seinem Vater. Die Entscheidung liegt bei dir.
Wie viele Dirham hast du?
Ich habe nur achtzehn Dirham bei mir. Ich weiß, das ist ein geringer Preis für Yusuf. Wir wollen keinen Gewinn aus dem Verkauf von Yusuf machen.
Natürlich, wir sind zu genügsam, um gierig auf Geld, Gold oder Silber zu schauen.
Seht ihr nicht, wie wir auf den Gewinn verzichten, den dieser Diener bringen könnte? Lasst uns mit wenig Geld zufrieden sein.
Ihr werdet für dieses Tuscheln und Spott bezahlen. Was ist passiert? Werdet ihr uns euren Diener verkaufen oder nicht? Wir haben ihn verkauft, er gehört euch.
Aber wir haben einige Bedingungen. Welche? Erstens, dass ihr ihn fesselt, damit er nicht fliehen kann. Zweitens.
Ihr müsst ihn in ein fernes Land bringen, weit weg von unserer Heimat, damit er nicht zurückkehren kann.
Wenn ich dich noch einmal in deiner Heimat sehe, werde ich dich nicht verschonen.
Bleib wachsam.
Ich muss wirklich gehen.
Es beweist, dass ich der Besitzer dieses Dieners bin, sonst wird ihn niemand von mir kaufen.
Das gehört dir. Gut. Bring das Papier und den Stift.
Hab keine Angst, Bruder, sie sind besser als wir. Geh mit ihnen.
Du bist hier in Gefahr. Bitte vergib mir, denn ich konnte nichts für dich tun.
Es ist Allahs Wille, dass ich mit dieser Karawane gehe, aber ich mache mir Sorgen um dich und meine Brüder.
Ich bitte Allah, euch zu erbarmen, und ich werde euch immer in meinen du'a erwähnen.
Lass nicht zu, dass der Schmerz des Abschieds meinen Vater verletzt. Erleichtert ihm das. Notiert die Daten dieses Dieners und bestätigt, dass ihr mit seinem Verkauf einverstanden seid.
Vergesst auch nicht den Stempel und den Namen unten auf der Urkunde zu vermerken.
Lawi, ich vertraue dir meinen Bruder Benjamin an.
Ich würde dich gerne küssen, aber.
Aber diese hier werden uns verdächtigen. Pass gut auf dich auf. Möge Allah dir immer beistehen.
Übergib all deine Angelegenheiten ihm, er wird dich immer beschützen, so wie er dich schon zuvor beschützt hat.
Fessle die Hände dieses Dieners. Wenn er flieht, werde ich dich zur Rechenschaft ziehen.
Legt diesen Scheck in die Kiste. Bereitet euch auf die Abreise vor.
Sollen wir gehen? Habt Geduld. Bis.
Bis wir sicher sind, dass sie gegangen sind.
Wir werden aufbrechen.
Los, geht!
Warum weinst du, Yusuf? Sag es mir. Ich wünschte, ich hätte mich von den Leuten verabschieden können, die mich verkauft haben.
Keiner von ihnen hat sich von mir verabschiedet. Wie seltsam.
Ich habe nie Anzeichen von Mitgefühl für dich in ihren Gesichtern gesehen, und ich habe nie in.
In deinem Auftreten ist nichts außer Angst und Schrecken vor ihnen, was ist also das Geheimnis dieser Sehnsucht?
Nach allem, was passiert ist, liebe ich jeden Einzelnen von ihnen.
Obwohl sie mich hassen.
Was vergangen ist, liegt im Vergessen. Jetzt bist du mein Diener, Yusuf.
Glaubst du, dass die Traubenverkäufer in Ifrina sein werden? Ich weiß es nicht.
Was verbergen sie? Einerseits haben sie übertrieben darauf bestanden, andererseits haben sie ihn für einen geringen Preis verkauft.
Sie hatten kein Interesse daran. Ich habe nichts von dem, was sie dort getan haben, übrig gelassen.
Ich habe das Gefühl, dass mein Sohn.
Mein Yusuf ist nicht wohlauf.
Mein Herz droht vor Schmerz zu zerbrechen.
Die Sonne ist fast untergegangen, und Yaqub wartet immer noch voller Hoffnung.
Yaqub wird keine Ruhe finden, bevor seine Söhne ihm eine Nachricht über Yusuf bringen.
Ich fühle, dass ich an allem schuld bin.
An allem, was passiert ist. Möge Allah uns vergeben. Wir wollten Yusuf von der Herrschaft fernhalten, aber wir haben niemals seinen Tod gewollt.
Yaqub weigert sich zu glauben, aber Yusuf ist getötet worden.
Was ist passiert?
Was ist los? Diese Wölfe haben sich über die Herde vermehrt.
Und sie haben einige der Schafe getötet. Und was hast du hier gemacht, du Narr? Warst du tot?
Die Wölfe haben sich über die Herde hergemacht und du warst allein. Sie griffen von allen Seiten an.